Es fällt Ihnen manchmal schwer, den roten Faden im Reha-Prozess beizubehalten? Insbesondere dann, wenn bei Ihrem Klient sowohl körperliche als auch psychische Erkrankungen vorliegen oder er sehr schwere psychische Erkrankungen hat?
Sie fragen sich, wie Sie den Paradigmenwechsel durch die ICF-Vorgabe „praktisch“ in der Reha-Steuerung umsetzen können?
Sie suchen nach einfachen Hilfsmittel, die Sie dabei unterstützen, Ihre Beratungsgespräche klar, zielgerichtet und einfühlsam zu führen, ohne dabei „die Augenhöhe“ zu Ihrem Klienten und seine Selbstbestimmung zu verlieren?
Ich kenne aus eigener beruflicher Erfahrung beide Seiten: Die des Beraters und die des Betroffenen.
In meiner Festanstellung, einer Halbtagsstelle bei der Caritas Wertarbeit:
Hier arbeitete ich in ähnlichen Strukturen wie Sie. Aus diesem Blickwinkel heraus sehe und spüre ich die sich hier ergebenden Potenziale und Herausforderungen sicher genau so intensiv wie andere Fachkräfte und Berater.
Im Rahmen meiner ergotherapeutischen Aufgaben gehörte es dazu die Rehabilitanden, psychisch erkrankte Menschen durch Einzelfördermaßnahmen, Krisenbegleitung und begleitende Seminare zu unterstützen.
In meiner Selbständigkeit:
Berate und begleite ich Betroffene und deren Angehörige, die an ihre gesundheitlichen Grenzen stoßen aufgrund ihrer Arbeit oder nach Schicksalsschlägen wie z.B. Verlust eines nahstehenden Menschen, schwere Erkrankungen, ein Unfall, etc. …
Ich unterstütze hier nach vorheriger Vereinbarung durch Betriebliches Eingliederungsmanagement, Psychosoziale Mitarbeiterberatung, Reha-Coaching und durch Seminare.
Beide Blickwinkel sind mir daher sehr vertraut, der des Beraters und der des Klienten/ Patienten: So kann ich die Synergie- und Abgrenzungsaspekte zum Vorteil beider Seiten ausgleichen und verbinden. Die vielfältigen Perspektiven, die sich mir in meiner Arbeit eröffnen, haben meinen Blick für das auf beiden Seiten Wesentliche geschult und geschärft.
Gerne möchte ich auch Sie an diesen Erfahrungswerten teilhaben lassen und Ihnen Hilfestellungen geben, die wirklich praktikabel ist.
Angewandte Erweiterungen
Aus meinem speziellen Einsatzbereich heraus haben sich mit der Zeit, dann auch meine Spezialisierungen ergeben:
- die Gewaltfreie Kommunikation (GfK)
- das Disability-Management in verschiedenen größeren Unternehmen auf dem 1. Arbeitsmarkt
Wie Sie als Berater von meinen Seminaren profitieren können
Typische Beispiele für Anliegen und Situationen von Fachkollegen, die als Berater tätig sind:
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Reha-Prozesse steuern und begleiten
Sie sind Fallmanager im Fachkrankenhaus der Orthopädie. Ihr Klient ist emotional sehr „dünnhäutig“ und scheint mit seiner aktuellen Situation sehr unzufrieden. Nach und nach zeigen sich immer mehr Probleme, die nur noch im weiteren Sinne etwas mit seiner im Vordergrund stehenden orthopädischen Problematik zu tun haben.
Das Seminar „Reha-Prozesse steuern und begleiten“ könnte Ihnen helfen, den „Wald vor lauter Bäumen“ zu sehen und einfühlsam, klar und zielgerichtet Ressourcen zu eruieren, hinderliche Einflüsse aus der Umwelt zu identifizieren und mehr über die gesundheitsförderliche Haltung ihres Klienten zu erfahren.
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Gewaltfreie Kommunikation
Als BEM-Berater konfrontieren Ihre Klienten Sie häufig mit der Rückmeldung, dass das BEM sowieso nur für das Unternehmen dienlich ist und es gar nicht um das Wohl, die Gesundheit des Arbeitnehmers gehe. Die Klienten sprechen von Fremdbestimmung und sehen sich als Opfer ihrer aktuellen Arbeits- und Lebenssituation. Sie bekommen die Rolle als „Vollstrecker“.
An dieser Stelle könnten Sie von der Haltung und sprachlichen Kompetenz der Gewaltfreien Kommunikation (GfK) in Ihren Beratungssituationen sehr profitieren.
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Krisen begleiten
Sie sind Fallmanager in der beruflichen Rehabilitation. Die „Zeit“ rennt Ihnen davon. Die Leitungsaufgaben werden immer mehr, auf Kosten der tatsächlichen Zeiten für die Fallbearbeitung. Hinzu kommt, was sich natürlich auch bedingt, immer mehr Beschäftigte stecken in Krisensituationen und Sie wissen nicht, wie Sie der Situation gerecht werden können. Das Seminar „Krisen begleiten“ könnte Sie, mit Hilfe von guten Instrumenten, wieder „Licht am Ende des Tunnels“ sehen lassen und Ihnen helfen gleichermaßen beiden Anforderungen gerecht zu werden.






